Test

Dr. Andreas Kotulla:

Pressemitteilung

Neuer Schulleiter ist begeistert vom Geist des Edith-Stein-Gymnasiums

Das „klare und verbindliche Profil“ des Edith-Stein-Gymnasiums – eine katholische Privatschule für Mädchen – hat Dr. Andreas Kotulla angesprochen und begeistert. Als der Ruhestand von Schulleiter Josef Lösch anstand, informierte er sich sehr genau über das Edith-Stein-Gymnasium. Und was er gehört, gelesen und in eigenen Gesprächen und am Tag der offenen Tür erlebt hat, überzeugte ihn: Der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums am Kaiserdom bewarb sich um die Nachfolge von Josef Lösch und wurde ausgewählt.

Dr. Andreas Johannes Kotulla, dreifacher Familienvater, stammt gebürtig aus Iserlohn in Westfalen und studierte Theologie und Französisch. Nach seiner Promotion in Kirchengeschichte war für ihn das Berufsziel „Lehrer“ klar. Sein Referendariat absolvierte er bereits am Kaiserdom-Gymnasium in Speyer und dort blieb er bis zum Sommer 2017.

Viele Punkte gaben den Ausschlag für die Bewerbung. „Ich bin fasziniert davon, wie das Institut St. Dominikus den Übergang vom Orden in die St. Dominikus Stiftung gestaltet hat“, sagt er. Beeindruckend findet er das Bestreben, das spirituelle Erbe zu bewahren, verbunden mit einem Identifikationsprozess. Dessen Essenz „Unser Engagement – der Mensch“ ist ihm in seiner Tätigkeit ebenso wichtig wie die Bewahrung der dominikanischen Werte des „Miteinander – Füreinander“ oder die Wahl der Schulpatrone als Zeugen für eine lebendige Verkündigung. „Ich habe an dieser Schule Vielfalt und Buntheit festgestellt, die mich begeistert“, lobt Dr. Kotulla weiter.

Dieser erste Eindruck hat sich nach einigen Wochen verfestigt – der neue Schulleiter fühlt sich im Schulleitungsteam, mit den Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Eltern wohl. Als Lehrer, der von einer koedukativen Schule kommt, sieht er doch klare Vorteile in einer reinen Mädchenschule – unter anderem für den Unterricht in naturwissenschaftlichen Fächern. Er hat eine konzentrierte Lernatmosphäre festgestellt, auch fehlen einengende Rollenzuweisungen.

Als Theologe und Katholik ist dem neuen Schulleiter auch wichtig, dass die Schule sich als Wertegemeinschaft versteht. Dr. Kotulla betrachtet Schule als Lern- und Lebensort und ist überzeugt, dass das Edith-Stein-Gymnasium hier „weit über das hinausgeht, was die meisten anderen Schulen zu bieten haben“.D

er „Geist der Schule“ ist für Dr. Kotulla die spirituelle Ausrichtung, ein motiviertes Kollegium und der Anspruch, dass man sich jeder Schülerin persönlich zuwendet. Verbesserungspotenzial sieht er dennoch an verschiedenen Stellen: Nach der erfolgten Renovierung des Chemiesaals warten nun die anderen naturwissenschaftlichen Räume auf Modernisierungen. Auch soll ein Medien-Bildungs-Konzept auf den Weg gebracht werden.

Dr. Kotulla genießt es, dass das Edith-Stein-Gymnasium mit seiner Dreizügigkeit eher familiär und überschaubar geblieben ist. Insgesamt sagt er: „Ich bin sehr froh, hier zu sein.“ Am Mittwoch, 29.11.2017, wird er um 17 Uhr in der Aula des Gymnasiums offiziell in sein Amt eingeführt.


Zurück