Dr. Andreas Kotulla als Schulleiter am ESG offiziell eingeführt

Pressemitteilung

„Ich bin hier angekommen“

Das sagte Dr. Andreas Kotulla jetzt bei seiner offiziellen Einführung als Schulleiter am Edith-Stein-Gymnasium im Speyer. Nach fünf Monaten in dieser Schule haben sich für ihn alle Erwartungen, die er an die Schulgemeinschaft hatte, voll erfüllt, mehr noch: „An diese Schule kann man sein Herz hängen“, betonte er.

In einem kurzweiligen Programm bestätigten alle Rednerinnen und Redner, dass Dr. Kotulla der richtige Mann an diesem Ort sei. Das war nicht selbstverständlich. Denn beim Abschied von Vorgänger Josef Lösch waren die Schülerinnen durchaus gespannt und auch verunsichert, wer da wohl kommen könnte, wie die Schülersprecherinnen Antonia Wolff und Charlotte Stein lachend erzählten. Aber nun: „Bis jetzt haben Sie sich gut geschlagen. Wir haben echt Glück mit Ihnen – aber Sie haben auch Glück mit uns“, erklärten sie selbstbewusst.

In den Grußworten und Redebeiträgen wurden allerlei Vergleiche angestellt, und immer schnitt der neue Schulleiter sehr gut ab. Er sei wie ein Fußballer, der „ablösefrei vom Gymnasium am Kaiserdom“ kam und zugleich in der Abwehr wie in der Offensive eine gute Figur abgibt, so sein Stellvertreter in der Schulleitung Klaus Ritter.

Andreas Bommer von der ADD Neustadt verglich Kotulla mit einem Gärtner, der gut plane, hege und pflege. Für den Schulelternbeirat  sah dessen Vorsitzender Peter Rohr den „Neuen“ in der Rolle eines Kapitäns. Er  listete dessen „nautische, technische und kaufmännische Aufgaben“ auf. „Sie führen das Schiff nicht von der Brücke, sondern als Teil der Mannschaft. Mit einer Meuterei ist daher nicht zu rechnen“, versicherte er.

Dr. Armin Altmeyer, Geschäftsführer der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH, brachte den Lebenslauf des neuen Schulleiters und seine Qualitäten in Erinnerung, die ihn schon bei der Einstellung beeindruckt haben. Er freute sich, dass sich Dr. Kotulla bewusst an das kirchliche Mädchengymnasium beworben hatte, und bestätigte ihm: „Sie haben ebenfalls ein klares Profil, eine klare Vorstellung von der Zukunft und viele gute Ideen.“

Angesichts dieser vielen lobenden Worte sagte Dr. Kotulla am Ende vor allem „Danke“: an das Kollegium, an seinen Vorgänger Josef Lösch, an den Träger und die Zentrale Schulverwaltung, und vor allem an die Schülerinnen. Sie hatten mit ihren musikalischen und tänzerischen Darbietungen für einen gelungen Einstand gesorgt. Die MSS 12 und 13 hatten das Büffet für den Stehempfang organisiert. Auch dieses selbstverständliche Engagement ist für den neuen Schulleiter ein deutliches Zeichen für „den Geist dieser Schule“.

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